Ehrliche Antworten — kein Marketing.
Nein. Deine GEDCOM-Datei wird ausschließlich in deinem eigenen Browser verarbeitet. Sie verlässt deinen Computer nicht.
Technisch funktioniert das so: Wenn du eine Datei hineinziehst, liest der Browser sie direkt von deiner Festplatte. Die 3D-Darstellung wird auf deinem Gerät gerendert — genau wie ein Spiel, das auf deiner Grafikkarte läuft.
Nein — das ist technisch nicht möglich. Ich (der Betreiber) habe keinen Zugriff auf deine GEDCOM-Datei, auf die Namen in deinem Stammbaum, auf keine Daten daraus.
Es existiert keine Datenbank, kein Upload, kein Sync. Ich hätte keine Möglichkeit deine Daten zu speichern, selbst wenn ich wollte.
Drei Wege, in zunehmender Tiefe:
1. Browser-Netzwerkanalyse: Öffne die Entwicklertools (F12) → Tab „Netzwerk" → lade eine GEDCOM-Datei. Du siehst: Keine einzige Anfrage mit deinen Daten geht raus. Null.
2. Offline-Test: Lade die App einmal. Schalte dann WLAN und Mobilfunk aus. Die App funktioniert weiter — weil alles lokal passiert.
3. Quellcode lesen: Die App ist reines HTML/JavaScript. Jeder kann den Code einsehen und prüfen. Kein Geheimnis, kein Obfuscation.
Ja, automatisch. GalaxyRoots erkennt lebende Personen (keine Sterbedaten, Geburtsjahr nach 1925) und maskiert deren Geburts- und Sterbeorte in der Visualisierung mit ███████.
Das schützt deine Angehörigen wenn du Screenshots teilst oder jemandem den Bildschirm zeigst.
Derzeit: ja. Beim Schließen des Browser-Tabs sind die Daten weg. Beim nächsten Besuch musst du die GEDCOM-Datei erneut reinziehen.
Das ist eine direkte Folge des Datenschutz-Designs: Daten werden nirgendwo gespeichert — auch nicht lokal in deinem Browser. Nichts übrig zu speichern bedeutet auch: nichts zu stehlen.
Nur beim ersten Laden der Website — damit dein Browser die App-Dateien herunterladen kann. Danach kannst du offline weiterarbeiten.
Mittelfristig ist geplant, GalaxyRoots zu einer PWA (Progressive Web App) auszubauen. Dann funktioniert sie komplett offline — wie eine installierte Desktop-App.
GEDCOM 5.5, 5.5.1 und 7.0 — das ist quasi jede Datei die moderne Programme (Gramps, Ahnenblatt, MacFamilyTree, Legacy, Family Tree Maker, MyHeritage-Export) erzeugen.
Dateiendungen: .ged oder .gedcom. Zeichenkodierung UTF-8 oder (ältere Dateien) ANSEL/ANSI — beides wird erkannt.
Realistisch: bis 5.000 Personen flüssig auf modernen Geräten. 10.000 sind möglich aber ruckeln je nach Hardware.
Zum Vergleich: der durchschnittliche Privatforscher dokumentiert 200–2.000 Personen. Selbst professionelle Genealogen kommen selten über 10.000.
Vollständige Transparenz:
Notwendig HTML, JavaScript, CSS von Netlify (dem Hoster). Enthält die komplette App-Logik.
Notwendig Die 3D-Bibliothek Three.js vom Cloudflare-CDN (~600 KB). Sie zeichnet die 3D-Visualisierung.
Lokal Schriftarten (Cormorant, DM Mono) werden direkt vom GalaxyRoots-Server geladen — keine Verbindung zu Google oder anderen Drittanbietern.
Nein — keine Cookies, kein Local Storage, kein Session Storage.
Deshalb siehst du beim ersten Besuch auch keinen nervigen Cookie-Banner. Weil es schlicht nichts zu fragen gibt.
Nein. Kein Google Analytics, kein Facebook Pixel, kein Matomo, kein Plausible — nichts.
Was Netlify als Hoster technisch loggt (Zugriffszeiten, IP-Adressen, Browser-Typ) ist für den stabilen Betrieb der Website unvermeidbar und wird nach 30 Tagen gelöscht. Details dazu in der Datenschutzerklärung.
Gute Frage — und berechtigte Skepsis bei so sensiblen Daten. Zwei Argumente:
Technisch: Du musst mir nicht blind vertrauen. Du kannst selbst mit Browser-Tools prüfen was die App tut. Im Gegensatz zu nativen Apps (wo du den Code nicht siehst) ist eine Web-App komplett transparent.
Strukturell: Mein Geschäftsmodell basiert nicht auf deinen Daten. Es gibt keine Werbung zu personalisieren, keine Profile zu verkaufen, kein Cloud-Speicher zu füllen. Ich habe weder die technische Möglichkeit noch einen Anreiz, deine Daten zu missbrauchen.
Das ist in Überlegung. Ein Open-Source-Release auf GitHub wäre das stärkste Vertrauenssignal — dann kann jeder Entwickler weltweit prüfen dass der Code tut was er verspricht.
Aktuell ist der Code zwar im Browser einsehbar, aber nicht offiziell als Open Source gepflegt. Das kann sich ändern.
Deine GEDCOM-Datei gehört dir und liegt immer auf deinem eigenen Computer. Sie ist nicht abhängig von dieser Website.
GEDCOM ist seit 1985 ein offener Standard. Auch in 30 Jahren wird es Programme geben die ihn lesen. Deine Daten sind unabhängig von einzelnen Anbietern — anders als bei Ancestry oder MyHeritage, wo du beim Abo-Ende oft keinen vollständigen Export bekommst.
GalaxyRoots ist derzeit ein kostenloses Hobby-Projekt ohne Einnahmen. Wenn du helfen willst:
Feedback an info@galaxyroots.com — was fehlt dir, was ist verwirrend, was wünschst du dir?
Weiterempfehlen — in deiner Genealogie-Gruppe, bei Ahnenforscher-Treffen, in Foren.
Bug-Reports wenn etwas nicht funktioniert.